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Six Sigma
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Die Methode »Six Sigma« Im Zentrum von Six Sigma steht ein universell einsetzbares Vorgehen zur Optimierung der Produkte und Prozesse im Unternehmen. Ziel ist die effiziente Umsetzung notwendiger Verbesserungen. Dazu werden Verbesserungen in Projektform nach den fünfstufigen Phasenmodellen DMAIC bzw. PIDOV abgewickelt. Jeder Schritt ist klar definiert und mit erprobten Werkzeugen hinterlegt. Die Methode Six Sigma orientiert sich dabei konsequent an den Bedürfnissen der Kunden und ist eingebettet in eine von ständiger Verbesserung getragene Unternehmenskultur.
Der konzeptionelle Rahmen von Six Sigma
Six Sigma & Design for Six Sigma - ein Vergleich mit anderen Verbesserungsmethoden. Six Sigma und Design for Six Sigma reihen sich sehr gut in die Werkzeuge zur Steigerung von Innovationskraft und Produktivität ein. Methoden wie z. B. 5S, TRIZ, FMEA, Messsystemanalysen, grafische Analyseverfahren, Versuchsplanung oder Wertstromdesign sind jeweils für spezifische Aufgabenstellungen sehr gut geeignet. Six Sigma und Design for Six Sigma binden viele dieser Methoden in ihre Vorgehensmodelle ein. Mit Six Sigma können generelle Optimierungsaufgaben wirksam und nachhaltig gelöst werden. Mit Design for Six Sigma werden konzeptionell neue Lösungsansätze für Produkte und Prozesse gefunden und umgesetzt.Methodenentwicklung an der Fachhochschule. Die Fachhochschule Wiener Neustadt ist seit 2002 der fachliche Partner für die Entwicklung der Six Sigma-Trainings und Qualifizierungskonzepte. Dadurch ergibt sich eine ideale Kombination von Lehrdidaktik, theoretischem Hintergrund und praktischer Umsetzung. |
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